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Der 1959 in Weiden/Oberpfalz geborene Horst Eckert wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a. "Krimi-Blitz" 2012 für "Schwarzer Schwan", Friedrich-Glauser-Preis 2001 für "Die Zwillingsfalle, Marlowe 1999 der deutschen Raymond-Chandler-Gesellschaft  für "Aufgeputscht"). Mehrere Romane und Kurzgeschichten des ehemaligen TV-Journalisten wurden ins Französische, Niederländische, Tschechische und Bulgarische übersetzt.

Der in Düsseldorf lebende Autor gilt auch als Meister der kurzen Form: "Niederrhein-Blues und andere Geschichten" (Grafit 2010) versammelt zwölf Kurzgeschichten.

Eckert lehrt gelegentlich als Dozent in Schreibseminaren und rezensiert gelegentlich Werke von Kollegen.  Von 2001 bis 2005 war er ehrenamtlicher Sprecher des Netzwerks deutschsprachiger Kriminalschriftsteller "Das Syndikat".

Er gilt als „der wichtigste Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland, der seine Leser mit einer Sprache fesselt, wie sie hierzulande kaum ein anderer Krimiautor beherrscht: stimmig, rasant, illusionslos" (Ulrich Noller, WDR). Der „Deutschlandfunk“ bezeichnet sie als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“.

Foto: © Kathie Wewer