Gerd Frank - Übersetzer von Frédérick Lenormand

Gerd Frank, geboren 1944 in Regensburg, in Landshut und München aufgewachsen, war zunächst als Beamter im Gehobenen Nichttechnischen Verwaltungsdienst tätig, bis er Germanistik, Geschichte und Romanistik (Französisch und Spanisch) in München studierte. Heute ist er pensionierter Oberstudienrat, in zweiter Ehe verheiratet und hat sechs Kinder.

Seit Jahren schon beschäftigt er sich intensiv mit Literatur und Geschichte Mittel- und Südamerikas, des Vorderen Orients sowie des Fernen Ostens. Von ihm wurden bisher zahlreiche Kurzgeschichten und Bücher veröffentlicht, darunter aber auch immer wieder Übersetzungen aus den genannten Sprachen - so zum Beispiel "Sar Dubnotal, der große Geisterbanner", "Wenn Mönche morden", "Das Palais der Kurtisanen" oder "Die Nacht des Richters", außerdem eine Lyrikanthologie aus dem Spanischen "Bunt wie der Kolibri" (demnächst wird "Und der Kondor zog vorbei" erscheinen).

Außerdem erschienen von ihm "Der Fluch des Intip Churin", "Die Sultane der Osmanen", "Allahs große Söhne", "Der Schelm vom Bosporus", "Der türkische Eulenspiegel", "Nach Mekka!" u. v. a. Im Verlag Kirchschlager erschienen zuletzt 5 Bände Kriminalfall- Dokumentationen unter dem Serientitel "Totmacher".